Ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes Segen für das neue Jahr wünschen Ihnen die Wiedenbrücker Franziskaner

Die Weihnachtskrippe im Franziskanerkloster

Was nützt es, wenn ihr immer noch zur Krippe kommt, die ich euch in der Höhle zu Greccio dargestellt habe?

Was nützt es, wenn ihr die Demut des göttlichen Kindes bewundert, die Freude der heiligen Jungfrau mitempfindet oder das Staunen des heiligen Josef, der nur gebraucht wurde, nicht mehr?

Was nützt es, wenn ihr den Eifer der Hirten verfolgt, die alles liegen- und stehenließen, nur um den Heiland zu suchen und zu schauen?

Was nützt es, wenn ihr Weihnachten nur feiert, eure Geschenke aufrechnet und für ein paar Stunden gerührt seid?

Ich habe euch die Krippe nicht zum Anschauen geschenkt, sondern zum Anfassen.

Man muss das Kind „auf seinen Händen tragen“, muss die Muttergottes und ihren Mann "in die Arme nehmen", man muss sich mitten unter die Hirten gesellen und einer von ihnen werden. Mit den Gestalten der Heiligen Nacht eins werden, das ist es.

Man muss selber die Demut des Kindes lernen, dem Staunen und der Freude der Eltern im eigenen Herzen Raum geben, man muss sich von den Hirten anstecken lassen.

Man muss etwas merken nach Weihnachten, dass man die Christgeburt gefeiert hat. Und man wird sich auf den Weg machen müssen, um an Epiphanie seine eigenen Gaben zu bringen. Nein, sich selbst.

(aus: Johannes Kuhn, Kleine Weihnachtspredigt des Franz von Assisi, Lahr 1986, Verlag Ernst Kaufmann)

Mit diesen Worten, die dem Heiligen Franziskus zugeschrieben werden, wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes Segen für das neue Jahr 2017.

Eine Fotoserie zu unserer schönen Krippe finden Sie hier.

Br. Korbinian Klinger ofm, Guardian

und die Brüder der Hausgemeinschaft

Herzlich willkommen im Franziskanerkloster Wiedenbrück

Marienkirche mit Patersbogen (Foto: A. Kirschner)

Wir laden Sie ein, sich einmal in Ruhe umzuschauen – im Kloster, der dazugehörigen Marienkirche und im Franziskushaus, dem Jugendgästehaus der Franziskaner.

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Die Brüder der Hausgemeinschaft

Monatsbrief

Einmal im Monat gibt das Franziskanerkloster den so genannten Monatsbrief heraus. Aus diesem Monatsbrief können Sie die regelmäßigen Gottesdienstzeiten entnehmen, sowie sich über Termine und Veranstaltungen informieren.

Der Monatsbrief liegt in der Klosterkirche aus.
Sie können ihn aber auch hier herunterladen.

Änderung Beichtzeiten

Bitte beachten:

Ab Juni entfällt bis auf weiteres die Beichtgelegenheit am Samstagnachmittag von 15.00-18.00 Uhr.

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